Freitag, 22. Januar 2010

...

Nutzt jetzt Ubuntu.

Dienstag, 29. Dezember 2009

MIEZIBIBER!!

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Zwei Miezibiber auf dem Olympiaturm

Dienstag, 3. November 2009

Der Affe meines Affen.

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Sonntag, 19. Juli 2009

Polaroid.

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Freitag, 10. Juli 2009

Harringers Geschichte

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Unbenannt-2-Kopie

Draufklicken zum vergrößern.

Wortspiele

Wortspiele

Von mir:
Morgen werde ich mit meinem Rad in den Biergarten fahren. Unter Sportlern nennt man das Bierrathlon.

Ein Seminar ist nicht immer ein Halbverrückter!

Meine Freundin Isabella wohnt in Landshut. Sie hat einen Hund, abstammend aus einer heimischen Rasse: einen Isar-Beller.

Josef arbeitet als Koch, jedoch behält er seine Stellen nie lange. Er kostet einfach zu viel.

Ich habe einen recht korpulenten Cousin. Wenn er zu Besuch kommt, verabschiede ich ihn immer mit den Worten: „Leb wohl, Vetter!”

Osama ging früher gerne mit seinem Papa auf den Flohmarkt. Am Abend vorher lud er traditionell immer die Sachen, die er verkaufen wollte ins Auto. Zuvor verabschiedete er sich von seiner Mutter mit den Worten: „Mama, bin laden!”

Erwin Huber war bei Banken nur beratend tätig. Er hat sozusagen nur geraten!

Zur Zeit konvertieren viele Menschen zum Buddhismus. Da fragt sich mancher Christ: „Alles in Buddha?”

Von Punopti.com:

Wer beim Ausfragen keine Antwort weiß, kann sich im Grunde genommen einsargen lassen.


1892 in Österreich. Klein Adolf Hitler sitzt mit seinen Kameraden im Kindergarten. Da kommt die Erzieherin und die Kinder fragen: „Was wollen Sie denn hier?” Darauf sie: „Ach, ich wollt nur mal nach dem Rechten sehen.”

Wie man so hört, sorgen die lokalen Arbeitsämter stets für ein gutes Selbstwertgefühl bei den Arbeitsuchenden. Sie können sich dort nämlich selbst anstellen.

Die meisten Rausschmeißer sind im Türschutzverein.

Es soll vorkommen, dass geschickte Boten über ihre eigenen Füße stolpern.

Kiffer brauchen ganz besonders viel menschliche Nähe; nach dem Rauchen sitzen sitzen sie deshalb meist dicht beieinander.

Ich hab ja schon von den merkwürdigsten Fetischen gehört, aber das Bespannen von Tennisschlägern ist mir nun wirklich unverständlich …

Nachdem Jennifer Lopez angefangen hat, alle zu verklagen, die sich negativ über das Ausmaß ihres Allerwertesten äußerten, wurde das schnell ziemlich teuer, und nicht wenige Rapper mussten sich deshalb sogar nen Diss-Po-Kredit holen.

In meiner neuen Wahlheimat Großbritannien wird die Fortbewegung leider sehr oft durch Senioren hinterm Steuer unnötig verzögert. An fast jeder Kreuzung staut es sich wegen des Greisverkehrs.

Paulo Coelho hat ein sehr interessantes Buch über den Unrat geschrieben, den Obdachlose bei ihrem Leben auf der Straße produzieren: Der Alki-Mist.

Der ehemalige Talkshowheld Andreas Bernd Türck ist so klein, dass er im Münchner Studio nie an die Türklinke rankam. Da hat der Hausmeister extra für ihn nen tiefer sitzenden Knopf montiert mit den Worten: „Da kommt sogar der Türck nauf.”

In München tauchen immer mehr polnische Banden auf, die sich darauf spezialisiert haben, Lebensmittel-Großmärkte auszurauben. Die werden hier von allen nur noch Metropolen genannt.

In Hackerkreisen gibts zur Zeit wieder einen neuen Trend: das Ausspähen von Transaktionsnummern beim Online-Banking. Insider sprechen dabei vom Tanzapfen.

Hier in Regensburg gibts einen Obdachlosen, der ständig an Rettichen herumkaut. Weil er außerdem ein alter Nazi ist, nennt man ihn den Radikarl.

Jetzt, wo immer mehr versucht wird, neue Rohstoffe aus dem All zu fördern, fragt man sich in Bayern: Ham die jetzt am Mond a Min?

bei minen, die am freitag vor ostern hochgehen, spricht man auch von karminen

Wenn jemand Brati heißt und eine Affäre hat, dann ist der Partner Bratis Lover.

Im Mittelalter gab es einen schwulen Ritter, der seinen ganzen Familiensitz mit kleinen Edelsteinchen besetzen hat lassen. Im ganzen Land lachte man über ihn und seine Strassburg.

früher war den seefahrern oft sehr langweilig weshalb sie sich irgendwelche banalen spiele ausdenken mussten. bei einem bekam derjenige einen punkt der die jeweils nächste nachkommazahl von π richtig schätzte. das war das sogenannte pi-raten.

Bei einem Volleyballturnier in China sind neulich wegen eines Stromausfalls sämtliche Spielergebnisse verloren gegangen. Deshalb haben sie dort jetzt die Akku-Punktuhr erfunden.

ein findiger bauer hat eine methode entwickelt wie er aus mais biologischen straßenbelag herstellen kann. seit dem verdient er sich dumm und dämlich mit seinem maisteerwerk.

Gestern ist mir meine Uhr runtergefallen und in 1000 Teile zersprungen. Uhr-Einwohner konnte ich allerdings nicht entdecken...

in manchen ländern gibts auf kindergeburtstagen statt negerkusswerfen oft schlagsahneschlachten. das ganze nennt sich dann partysahnenkrieg

Selbst die wildesten Jungs werden sofort brav, wenn sie mal richtig verliebt sind. Es heißt ja nicht umsonst, dass sie mit ihrer Freundin zahm sind.

Zum zweiten mal vermählte Paare haben sich entschieden.

Seit die Hausmeister an unserer Schule auch Mittagessen anbieten, ist die Durchfallquote erheblich gestiegen …

Bei uns gibts einen Fahrlehrer, der reihenweise seine Schülerinnen verführt. Wenn der Abends in ne Kneipe kommt, singen alle Bumsfalera …

Wenn man in Bayern eine Baguette-Semmel kaufen will, fragt man am besten nach einer Semmi deluxe.

Würde man sich vorstellen, dass jeder Mensch nur zwei Gramm Hirn besäße, könnte man sagen, bei Satanisten pennt a Gramm.

Was die wenigsten wissen von der ehemaligen Bohlen-Freundin, ist, dass sie früher mal recht erfolgreich in der Mode-Branche gearbeitet hat. Der Naddelstreifenanzug gehört noch heute in jeden besseren Kleiderschrank.

Stilblüten

Latein bei H Ebermeier. Ein Ausflug ins Museum wird geplant.
Ebermeier: Also, naa so a Seniorenführung is a nix für uns.
Vroni: Na ja, wenn ma Sie vorraus schicken…
Ebermeier: Ja, wir machen einfach die Familienführung, Sie und ich als kinderreiche Familie.

Nach einer Ex. Es wird Herzblatt gespielt (wegen den Trennwänden). H Besl kommt rein.
Ina zu Besl: Kanidat Nr.3, was würden Sie an einem romantischen Abend kochen?
Besl: Was ganz schnelles, damit man bald mit der Romantik anfangen kann.


DER E-FUNKTIONSWITZ (Frei nach Besl):
Treffen sich zwei parallelen im Unendlichen. Sagt die eine: "Platz da, oder ich differenziere dich!" Die andere: "Geht nicht, e-Funktion!" - "Doch ich bin nach dy"


Neues Klassenzimmer wird in Latein bezogen. H Ebermeier: "Des Zimmer hat ja total viele Steckdosen. Des hat ja mehr Steckdosen als ich Haare am Kopf!!"

Im Sozialkundeunterricht erklärt uns heute der Maikl Michael das Scherbengericht: "Du hast praktisch einen Weißwurschtkessel mit Weißwürschtn drin und der fällt runter und zerbricht und die Scherben vermischen sich mit den Weißwürschtn und dann hat man ein Scherbengericht. Das Ganze geht wahlweise auch mit einem Gulaschtopf"
Das war übrigens gleich nachdem wir über das "Grunzgesetz" (Hackner, Sozialkunde) gesprochen haben.
Korber soll in Latein sagen woher die Aenais ihren Namen hat. Er erzählt irgendwas von zwei Leuten die auf einem Viech rumfliegen.
Ebermeier: Knapp daneben. das was sie meinen ist das da - aus den Bavaria Filmstudios - Die unendliche Geschichte!


Bö:"warum ist diese Plastiktüte kinderfreundlich?"
Ina:"Weils so klein is."
Meik:"Weils aus Papier is."

Sollinger: "Falls wir uns nicht mehr sehen - ich wünsch euch ein schönes Wochenende und (pause) äh ja sonst noch!"

Herr Ebermeier (Latein) kommt 15 Min. zu spät, was die Schüler sehr verwundert hat, da man von ihm eigentlich Pünktlichkeit gewöhnt ist. Sein Zuspätkommen erklärt er folgendermaßen: "Naja, mich hat gerade ein Auto vom Roller gefahren." (Oder so ähnlich - irgendwas ebermeieriges halt.) Alle sind natürlich dementsprechend schockiert. Korber jedoch meint nur: "Ach, sie waren das."
Sollinger: I nehm jetzt Spaltenbreite 6 weil Sex is immer gut!

"warum wir des machen? - ja... hoid a." sollinger



"ich hatt mal eine ordnung - und zwar gestern!" hackner

Bö hat ein Modell eines Moleküls in der hand:"was ist das?"
Ina&Meike:"Barbiehantel"


Cordulas Stilblüten (Achtung, teilweise nicht Wörtlich, da schon so lange her!)

Gestern hab ich mit meinem Vadda telefoniert, weil des mach ich 1x in der Woche, dass sie beruhigt sind. Da hat mei Vadda gfracht ob ich an Hausfreund hab. Dann hab ich des meinem Freund erzählt was mei Vadda gsacht hat. Der is aufgangen! Und dann hat mei Freund gsacht "Wenn ich dein Vadda in die Finger kriech!"

Lustiges Rätselraten:
Wer weiß die richtige Definierung zu folgenden Fachausdrücken?
Affenkraffengriff
Terropeut
Aus Pasta!
Meitose
Menstration
Menstrutation
Menustration
Maul- und Säulenkläuche
Inkongurenz

da muss mehr Übung in den Törnus von den Afer- Amerikanern!

"In der Psychologie gibt es keine Begründungen, sondern nur Behauptungen" "kurz-nachdenk" "ähm, ne, andersrum"

Bitte stellen sie ihr Reden ein und ihr Denken dafür an, wir starten in wenigen Minuten.

ich hab ihnen hier einmal ein paar Blätter abgedrückt, da sind dann die Definationen alle drauf.

die erfolgreiche Definition ist im Buch nachzubereiten unter Defienierung.

Wie ihr alle wisst, ist Fränkisch nicht wirklich einfach zu verstehn und bürgt gerade für ungeübte Sprecher ungeahnte Kommunikationsstörungen. Da wäre zum Beispiel das "Hadde De" (T) oder das "Hadde Ge" (K)
Folgendes Missverständnis zählt jedoch zu meinen Lieblingen:
In unserer Parallelklasse hat sie auch ihren Wunsch mit dem schwarzen Panther geäußert. Jedoch in fränkisch. Und? Wer hat aufgepasst? Welche Kommunikationsstörung tritt hier sozusagen beispielsweise in Kraft?
Richtig: Aus Panther wird wg. dem "hadden De" PANDER.
Darauf ein Schüler: "Warum ein schwarzer Panda? Der is doch fett, faul und frisst den ganzen Tag!"


Haben sie sich heute schon in ihrem 16 Karat Meter Zimmer parafrisiert?

Nein, aber dafür die Rolle des Tochters bzw. beispielsweise sozusagen das heißt somit der Sohns übernommen!

Artikel von Jenny

Liebes Tagebuch,
wie der heutige Tag, genauer gesagt dieser sogenannte Dienstag bei mir ablief, zeigt dir jetzt mal dieses Übersichtsblatt. Nachdem ich quasi Hafermüsli und Rocken gefrühstückt und mir ein Gutzi gegönnt hatte, versuchte ich ein weiteres Mal sozusagen erfolglos eine Verhaltensmodikafition meiner Lieblingsschüler. Diese zerdatschten Frusche glauben doch tatsächlich, ihre Unterligenz würde keiner weiteren Eluvation bedarfen- die kennen doch nur Rudolf the redrosed Mentier und haben sozusagen noch nichtmal ihre Menstrutation! Wenn sie ihre Lollos aus dem Mund nehmen würden, könnten Sie eben auch angemessen kommunikizieren.
Aber heute müssen wir arbeiten und dem Grund auf der Sache gehen.
Biologie ist angesagt, aus, Pasta!
"Löst mal bitte eure Affenkraffengriffe von den Handys, dann können wir quasi anfangen. Kann mir jemand was über die Maul und Säulenkleuche erzählen?
Nein, die tritt nicht nur bei Telefinen oder Schipamschen auf und konzentriert sich sozusagen auch nicht ausschließlich auf die Kalabbagosinseln." Da stehen einem ja die Berge zu Haare, meine Schüler scheinen quasi dringend ein paar Verbesserungsschläge zu brauchen. Versuchen wir eben unser Glück bei der Zelle.
"Wer kann den Grundblauplan einer Würzzelle beschreiben? Ja, stimmt, im Zellkern befindet sich quasi die DNA. Baschisse Pasenbaare? Ja, das lass ich jetzt mal so stehen.
So, bitte einmal umzwitschen, wir machen weiter mit Pe-Pe." Nach einem produktiven Sitzkreis sollen die Ergebnisse quasi auf Plakaten festgehalten
werden. Aber wir brauchen noch farbiges Kopier! Dann können meine Schüler sozusagen wählen zwischen rot, blau und gelb; aber da scheitern sich ja bekanntermaßen die Geister. Mal sehen, was Gruppe 3 auf ihr rotes Kopier schreibt... "Also, die Definierung der Behinderungsartenform müssen Sie eben aber noch parafrisieren. Ham Sie noch Rand am Platz? In die nächste Paschase muss quasi noch die Erlebenserwartung, wechselseitige Beeinpflanzung, etc. pp."
Nach der Präsentation besprechen wir noch den Stoff für die Schulaufgabe. Also ich erwarte schon, dass meine S13 den Elft-Stoff-Klass wiederholt und es wird nichts ausgeschlossen, das ist absolut tapu! Die tun ja grad so als wären die paar Seiten quasi ein Schickschalsschlag, aber die werden mir noch danken, für die Prüfung müssen sie's sozusagen ja eben sowieso lernen... Nach der Pflicht kommt noch die Kür, nämlich mein Kollege Herr B. Er klagt über Phantombild und -schmerzen, deswegen hängt es wohl an mir, bei Activity mitzuspielen. Voller Körpereinsatz! Wer hat da gesagt, der Boden wäre nicht zum Sich-daraufwälzen gemacht? Bei der Sauberkeit hat man eben wirklich nicht unter einer Epidemie zu befürchten. Da kommt eben der Franke wieder durch! Und weil das gerade so ein geiles Gefühl
war, gibts jetzt auch gleich eine Fetzenbrotzeit. Mein Kollege begnügt sich quasi mit einer Marmopfel, aber was interessiert mich das schon, wenn es Kuchen gibt?
Kurz vor Schluss kommt ein Lauf-Rund, der die Schüler vor zu viel Alkoholkesum warnt. Aber die Ernährungspyramide kennen meine Lieblinge ja quasi selbst an Samstagen auswendig!



Deine
Cordula



Liebe linear abhängige Tagesfunktion,
heute habe ich die Hälfte meiner Mathestunde in der S13 gechillt.
Als ich hereinkam entdeckte ich Frau K., wie Sie hingebungsvoll auf dem staubigen Boden zappelte. Wo bin ich da nur hingekommen?
"Guten Morgen, mein Herr... und meine Damen. Soll ich einen Witz erzählen? Ach, dann müssen wir aber auch mal wieder arbeiten. So, Freunde der Mathematik, wie wärs mit einem kleinen Exal? Aber denkt dran, wer spickt, wird mit 6 bestraft!"
Ach, diese Schüler wollen immer chillen! Aber ich habe mir ja Gott sei Dank die
Bestechungsversuche bei Frau K. abgeschaut. Wir schreiben eine Ex, dafür gibts ein Gutzi. Ein guter Deal.
Danach ist mit meinen Freundinnen und Freunden nicht mehr viel anzufangen.
"Kinder, sads stad, da Baba schreibt sein' Nam! Wir müssen doch auch noch was tun. Und wenn Sie letzte Stunde nicht da waren, müssen Sie den Stoff nacharbeiten, denn Sie wissen ja: Kopieren ist nicht kapieren!" Der Grenzwert meiner Geduld ist bald erreicht in dieser Klasse... "Wie, ihr wollt chillen? Wir machen jetzt Mathematik!
Sorry, Freunde..."

Euer
Franz


Liebstes Tagebuch,
give me a smile! Heute war ein wundervoller Tag und ich habe die Stunden mit meiner S13 sehr genossen. Die kleine, ausgefuchste Ex konnte meiner Stimmung keinen Abbruch tun, denn ich musste Sie ja nicht schreiben. Hoffentlich denken meine Schüler an meine Worte: Wer spickt wird erschossen! Jetzt schreiben sie schon 20 Minuten... "Wer braucht Zeit, um noch was zu erspicken?
Okay, weitermachen." Danach machen wir noch eine kleine Übung.
"Was fällt euch zum Thema " The American Dream" ein? Family? Good idea, my dear. Aber remember: Frauen sind der Ursprung alles Bösen! Ok, schreiben wir noch was dazu auf." Die Tafel ist nicht gewischt, also mach ich das. Schließlich zählt Stauballergie nicht zu den Berufskrankheiten eines Lehrers. Meine Bedürfnispyramide klopft zwischendurch an meinem Bewusstsein, also erzähl ich noch was aus meiner Jugend. Oder besser einen Altenwitz?
Ach, ist auch egal, heute will ich sowieso nicht die Welt retten.
See you tomorrow! And always remember:
The good Lord is watching you!


Siggi











Holla, Revoluzzerbuch!
Meine Elften Bronx-Klassen haben mich heute ziemlich gestresst, weswegen ich mich richtig auf meine S13 gefreut habe.
Als alte 68erin gebe ich Ihnen ab und zu Tipps, was sie mit ihrer Freizeit anfangen könnten...
"Geht auf die Straße! Ich möcht euch ja nicht ansticheln... Aber geht auf die Straße!
Und falls Ihr ein Attentat plant- geht lieber gleich in den Reichstag."
Nach der Interpretation des Goethegedichts sollte wohl auch endgültig allen klar sein, dass man genauso ein Freak sein muss wie ich, um Germanistik zu studieren. Obwohl auch ich froh bin, wenn dieser Text des späten Goethe uns nicht mehr beschäftigt. Ich interessier mich schließlich nicht für alte Tattergreise, die sich in Jugendliche verknallen!


Hanne

Lehreranekdote

Liebe S13!

Vor ein paar Tagen habt ihr mir ein Blatt vorgelegt, mit der Überschrift "Vordruck für Lehreranekdoten der Klassenleiter über ihre Klasse".
Immer wenn ich nicht weiß was ich schreiben soll, dann schaue ich zur Inspiration in einem Nachschlagewerk nach. So auch jetzt. In Wikipedia steht: "Die Anekdote ist eine prägnante Wiedergabe einer wahren oder erfundenen Begebenheit, die den Charakter eines Menschen oder einen Zustand erhellt. Anekdoten berichten Tatsachen, die jedoch nicht verbürgt sind. Deshalb kommt es auch vor, dass die gleiche Anekdote von verschieden Personen erzählt wird oder wesentliche Details völlig anders dargestellt werden." Jeder mag also selbst entscheiden, ob das nachfolgende verbürgt ist.
Also über die S13 kann ich nur Gutes berichten. Ich bin gerne zu euch in den Unterricht gekommen. Meine freudig vorgetragene Begrüßung "Grüß Gott meine Damen und mein Herr!" wurde stets freudig erwidert. Es hat mit Freude gemacht, mit euch die Sphären der höheren Mathematik zu erklimmen.
Traumhaft waren die Freitagsstunden. Ihr wolltet chillen, ich jedoch gab euch Chilli in Form von Exponential- und Logarithmusfunktionen, Integralen, Vektoren, etc. Auch das längere Rendezvous mit dem gebürtigen Russen Leontief haben wir genossen und bestimmt in bester Erinnerung. Aber es gab auch entspannende Stunden. Unvergessen ist hier die besinnliche Stunde vor den Weihnachtsferien. Lobenswert war eure Arbeitshaltung in Bezug auf die schulischen und häuslichen Übungen, behaltet sie bei, dann werdet ihr euren Weg in die Zukunft gut beschreiten. Hierzu wüsche ich euch von Herzen alles Gute.

Euer Klassenleiter Franz Besl

Abirede

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler!

Wir sind heute zusammengekommen, um uns das Zeugnis der Reife abzuholen. Das scheint den Veranstaltern und den meisten von Ihnen, die Sie hier sitzen, ein Grund zur Feier, zur Abschlussfeier zu sein. Ich glaube, dass jeder einzelne von uns schon mehr oder weniger intensiv im großen oder kleinen Kreis den Abschluss seiner Schulzeit gefeiert hat. Deshalb möchte ich an diesem Tag kein Loblied auf die " ach so schöne Schulzeit " singen, sondern vielmehr Kritik und Selbstkritik üben.
Man bestätigt uns mit dem sogenannten Reifezeugnis, dass wir das von der Landesregierung gesteckte Ziel erreicht haben. Unsere Lehrkräfte haben dazu beigetragen, indem Sie uns auf dieses Ziel hin dressiert haben, nämlich möglichst viele Fakten, Formeln und Vokabeln zu kennen. Die meisten von uns konnten sich das vorgeschriebene Pensum an Wissen aneignen.
Doch macht uns das reif – 2 oder 3 Jahre auf der Fachoberschule verbracht zu haben und den vom bayrischen Kultusministerium vorgeschriebenen Stoff weniger oder mehr zu beherrschen? Was das Ministerium vorschreibt, muss gelernt werden – nicht weniger, aber auch nicht mehr. Aber was haben wir eigentlich gelernt?
Über den interzellulären Flüssigkeitsaustausch menschlicher Zellen, aber nichts zum Beispiel von der Problematik der Mitbestimmung in Betrieb und Uni, in unseren nächsten Arbeitsstätten. Man hat uns gelehrt zu lernen, aber ob wir dabei das Denken gelernt haben, das möchte ich in Frage stellen.
Aber zurück zum eigentlichen Anlass. Man hat uns die Reife, eine nicht näher definierte Reife, mit dem Zeugnis attestiert.
Aber welche Reife ist denn gemeint? Wozu sind wir reif?
Mich zum Beispiel hat man nicht einmal für reif befunden, die jetzt hier vor Ihnen gehaltene Rede ohne vorherige Zensur zu halten. Wenn man unter Reife Wachsamkeit, Mündigkeit und Kritikfähigkeit versteht, so möchte ich behaupten, dass man diese Fähigkeiten mehr verstümmelt als gefördert hat.
Nach diesem Verständnis von Reife sind die meisten meiner Mitschülerinnen und Mitschüler erzogen worden. Man hat dadurch mitgeholfen, dass diese Gesellschaft ein Schritt rückwärts in ihrer Befreiung getan hat. Im Übrigen können nur die wenigsten von uns trotz des Erreichens dieser "Reife" tatsächlich das machen, was sie sich für ihre Zukunft vorstellen. Die einen scheitern an Zulassungsbeschränkungen, die anderen können es sich finanziell einfach nicht leisten zu studieren. Seit Einführung der Studiengebühren sind vor allem so genannte "Arbeiterkinder" noch stärker benachteiligt als ohnehin schon. Nur 17% dieser Kinder beginnen ein Studium. Bei Akademikerkindern sind es 88%.
Ein abstruses Bild – auch hinsichtlich des drohenden Fachkräftemangels. Ich fordere aus diesen dargelegten Gründen:
schafft eine demokratische Schule, in der Schüler mit den Lehrern an der Verwirklichung einer demokratischen Gesellschaft zusammenarbeiten! Schüler, diskutiert über Sinn und Unsinn der Notengebung, versucht in den Oberstufen nicht nur beratende Stimme zu bekommen, sondern Mitbestimmungsrecht in allen schulischen Fragen! Stellt die Lerninhalte zur Diskussion!
Ich sprach am Anfang meiner Rede auch von Selbstkritik.
Diese besteht darin, dass ich mich in meiner Schulzeit für das Dargelegte nicht genügend eingesetzt habe. Trotzdem möchte ich mich bei einigen Menschen bedanken, die uns das Erreichen der Hochschulreife ermöglicht und uns den Schulalltag erleichtert haben. Im Namen aller Schülerinnen und Schüler möchte ich bei unserem stellvertretenden Schulleiter Herrn Schnelzer bedanken, der stets ein offenes Ohr für uns hatte. An der Fachoberschule waren aber auch einige sehr engagierte Lehrkräfte zu finden, denen unser Wohl am Herzen lag und denen Dank gebührt.
Und nicht zuletzt waren es die Mädels aus dem Sekretariat, die trotz ihrer vielen Aufgaben stets noch Zeit fanden, sich um unsere bürokratischen Anfragen zu kümmern. Im Namen der Schülermitverwaltung möchte ich mich beim Elternbeirat, der Schulleitung und den Klassen für die Zusammenarbeit bedanken.
Außerdem bedanke ich mich bei meinem Schülersprecherkollegen Sebastian Gärtner für seine Mitarbeit und seine stets innovativen und sehr unkonventionellen, aber inspirierenden Ideen. Dank geht auch an den dritten Schülersprecher Sebastian Büchse, der auf allen von der SMV ausgerichteten Partys ausgelassene Stimmung verbreitete. Zu guter letzt möchte ich mich bei Ihnen für ihre Aufmerksamkeit bedanken, meine Damen und Herren und hiermit schließen.

Sonntag, 28. Juni 2009

Abschussfahrt Österreich

Donnerstag, 21. Mai 2009

Freiheit.

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Mittwoch, 20. Mai 2009

Essen auf der Abifahrt. Vorläufiger Plan.

Samstag:
F: nix
M: nix
A: Bratkartoffeln mit/ohne Speck

Sonntag:
F: Pfannkuchen
M: Gazpatcho
A: Couscoussalat

Montag:
F: Frühstück
M:Hähnchen/Gemüsecurry
A: Brotzeit

Dienstag:
F: Frühstück
M: Schweinebraten mit Knödel und Sauerkraut
A: Obatzter

Mittwoch:
F: Frühstück
M: Fleisch/Gemüsepflanzerl
A: Brotzeit

Donnerstag:
F:Frühstück
M: Spaghetti Napoli/Bolognese
A: Grillen

Freitag:
F: Weiswürst
M: Reste/Brotzeit
A: Weiswurstradl/Brotzeit

Samstag:
F: Frühstück
M: nix
A: nix

Brotzeit gibts natürlich jederzeit.

Rollenverteilung.

Am Grill ist der Mann der Chef. Er steht im Mittelpunkt des Geschehens!
Glücklicherweise hat man sich nun endlich auf verbindliche Grill-Regeln einigen können, die wir uns jetzt einmal genauer anschauen werden. Wenn sich der Mann also dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt:

1. Die Frau kauft das Essen.
2. Die Frau macht den Salat, bereitet (wenn dringend nötig) das Gemüse und den Nachtisch vor.
3. Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit dem nötigen Grill-Equipment und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.

Dann kommt ein ganz wichtiger Punk im Ablauf:

* Der MANN legt das Fleisch auf den Grill.

Weiter geht es mit Routine:

1. Die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen.
2. Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.
3. Er dankt ihr für diese wichtige Information und ordert direkt noch ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt:

* Der Mann nimmt das Fleisch vom Grill und gibt es der Frau.

Danach wieder Routine:

* Die Frau arrangiert den Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus.
* Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr.
* Alle loben den MANN für seine außergewöhnliche Leistung am Grill und danken ihm für das tolle Essen.
* Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann.

Ab ins Wirtshaus.

Schnell, schnell, schnell.


Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.

Da braucht wer was

Aktuelle Blutspendetermine in
Rottenburg
Alle Blutspendetermine auf einen Blick

Da gibts mi nomoi

http://www.flickr.com/photos/frony87

Da bist du

Du bist nicht angemeldet.

Da schreibt wer hin

Nutzt jetzt Ubuntu.
Nutzt jetzt Ubuntu.
Frony - 22. Jan, 12:35
MIEZIBIBER!!
Zwei Miezibiber auf dem Olympiaturm
Frony - 29. Dez, 15:30
Der Affe meines Affen.
Frony - 3. Nov, 16:34
Polaroid.
Frony - 19. Jul, 20:01
Harringers Geschichte
Draufklicken zum vergrößern.
Frony - 10. Jul, 19:56
Wortspiele
Wortspiele Von mir: Morgen werde ich mit meinem Rad...
Frony - 10. Jul, 19:41
Stilblüten
Latein bei H Ebermeier. Ein Ausflug ins Museum wird...
Frony - 10. Jul, 19:40
Artikel von Jenny
Liebes Tagebuch, wie der heutige Tag, genauer gesagt...
Frony - 10. Jul, 19:37

Ich und das Leben
Ich und der Spaß
Ich und die Männer
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